Keynote beim AV-Solution Partner Event

Nur zu gerne folge ich der Einladung eine kleine Keynote beim AV-Solution Partner Event in Wien zu halten. Getreu dem Motto „Meetingräume effektiv nutzung und managen“ werde ich über die neuen Anforderungen an Kommunikationsräume abseits der AV-Technik sprechen. Stichworte wie Return on Investment oder auch AV-Masterpläne sollen Einblicke in die aktuellen Erwartungshaltungen und Herausforderungen der Nutzer und deren Management bieten.

Ich freue mich besonders, dass die AV-Solution Partner – ein Verbund von Systemintegratoren – dieses Thema aufgreift und im Rahmen einer Roadshow behandelt.

Details zur Veranstaltung:

Corporate Communication – Meetingräume effektiv nutzen und managen

Auf der diesjährigen Roadshow dreht sich alles rund um Technologien zur Unternehmenskommunikation – vom internen Digital Signage-Kanal über die effiziente Verwaltung von Besprechungsbereichen bis hin zur technischen Ausstattung von Konferenzräumen
Beginn: 14.06.2016 13:30
Dauer: ca. 3 Stunden

Tagungszentrum Schönbrun – Apothekertrakt
Schönbrunner Schloßstraße 45
1120 Wien

Schnellentschlossene ersuche ich den Link ganz unten in diesem Post zu klicken und ein kostenloses Ticket zu lösen.

Unterstützer dieser Veranstalter sind:

AV-Solution Partner

Crestron

EASESCREEN

SONY

HST Consulting

Den Link zur Einladung mit allen Details finden Sie hier. Ich freue mich auf Ihr Kommen und natürlich auch auf die Weiterverteilung in Ihren sozialen Netzwerken.

 

LCD Display oder Projektor

Aufgrund weiterhin stark sinkender Preise bei LFD (Large Format Displays) stellt sich die Frage immer öfter: LCD Display oder Projektor?

Wie Sie wissen, hat sich dieser Blog zur Aufgabe gestellt, ZDF zu liefern; also Zahlen, Daten, Fakten. Und da kommt es gerade recht, dass jemand die ewige Frage Display oder Projektor nun endlich einmal vernünftig untersucht hat.

LCD Display oder Projektor

Radius Global Market Research befragte also 106 Schüler und Studenten im Alter von 12 bis 22, wie gut den die Inhalte auf dem 70″-Display in einem typischen Klassenzimmer (10 x 10 Meter) zu lesen seien. 70″ sind immerhin stattliche 177cm Diagonale und die allermeisten Brancheninsider würden diese Größe als „schönes, großes Display“ bezeichnen. Natürlich gibt es noch größere Displays mit 80, 90 oder gar 103″ aber diese sind im Vergleich zu 70″ signifikant teurer und deshalb viel weniger verbreitet.

Wie sind nun die Ergebnisse? In einem Wort: Alarmierend!

58% der Studenten gaben an, den Content nicht lesen zu können!
Sie haben „Schwierigkeiten zu lesen oder „große Schwierigkeiten zu lesen“!

Dies ist eine erschreckende Zahl, denn wie sollen sich Menschen den Content einprägen und verarbeiten können, wenn schon die Aufnahme nur mit Mühe oder gar nicht funktioniert?

Die Mehrheit der Studenten hatte Schwierigkeiten den Content auf einem 70″ Display in einem typischen Klassenzimmer zu lesen.

Shira Horn, vice president, Radius Global Market Research.

Selbstverständlich hat auch die Ausgestaltung des Contents, also Schriftgröße, Farben, etc. einen wesentlichen Einfluss auf die Lesbarkeit. Ein Fakt bleibt jedoch, dass 70″ für eine Betrachtung aus vielen Metern Entfernung einfach zu klein sind!

Die Frage nach der Verantwortung muss leider gestellt werden. Welcher Planer hat den Endkunden hier beraten? Sind sich die handelnden Personen bewusst, dass hier eventuell Schadenersatzansprüche drohen?

Offizielle Hilfe naht

Neben vielen Pi-Mal-Daumen-Regeln (siehe unten), die leider trotzdem viel zu oft ignoriert werden, hat sich die Infocomm als unsere globale Branchenvereinigung vor einiger Zeit die Aufgabe gemacht, solche Aufgabenstellungen grundlegend zu analysieren und entsprechende Dokumente zu publizieren. Einige davon haben es sogar schon zum Status einer ANSI-Norm gebracht. Von dort ist der Weg zu einer weltweit gültigen ISO-Norm nicht mehr weit. Den aktuellen Stand der Arbeit zum Thema „Display Size for 2D Content“ gibt es hier zum öffentlichen Download.

Hausverstand praktisch angewandt

Wenn Sie sich aber nicht durch Normen wühlen wollen sondern einfach ein paar leicht zu merkende Schätzungen suchen, dann habe ich etwas für Sie:

Die 4/6/8 Regel ist veraltet

Diese speziell in den USA gängige Faustregel definiert die minimale Bildgröße für den LFV (Least Favored Viewer), also für den schlechtesten Platz im Raum wie folgt:

  • Passives Zusehen wie z.B. Film schauen:
    Max. LFV-Entfernung bei der 8-fachen Bildhöhe
  • Aktives Aufnehmen wie z.B. Lesen:
    Max. LFV-Entfernung bei der 6-fachen Bildhöhe
  • Untersuchen wie z.B. CAD-Pläne:
    Max. LFV-Entfernung bei der 4-fachen Bildhöhe

Während uns diese Regel über viele Jahre gute Dienste geleistet hat, muss ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie eigentlich veraltet ist. Die technische Entwicklung hat uns HD und 4K gebracht und die damit einhergehende massive Zunahme an Auflösung bedingt heutzutage viel größere Screens.
Vergessen wir nicht, dass bei der nun allseits als Standard anerkannten WUXGA Auflösung von 1920*1200 in beiden Dimensionen nahezu DOPPELT so viele Pixel zur Verfügung stehen im Vergleich zum lange aktuellen Standard von 1280*720. Daraus folgt, dass die maximalen Entfernungen der 4/6/8-Regel richtigerweise HALBIERT werden müssen.

Dies ist keine leere Floskel, sind doch auch am typischen Arbeitsplatz die Monitore mit steigender Auflösung auch immer größer geworden. Der aktuelle Standard sind 24″-Monitore und FullHD-Auflösung also 1920*1080 bzw. 1920*1200. Diese Monitore haben ca. 32cm Bildhöhe und der Betrachtungsabstand am typischen Schreibtisch ist meist weniger als 1m. Dies ergibt einen Faktor 3, also perfekt innerhalb der goldenen Mitte von 4/6/8 nach Halbierung aufgrund des „technischen Fortschrittes“.
Die Frage LCD Display oder Projektor lässt sich natürlich nie pauschal beurteilen, aber in den allermeisten Fällen gilt folglich:Wird der Betrachtungsabstand größer als 4-5m, was meist in Räumen mit mehr als 6-8 Sitzplätzen der Fall ist, so wird es äußerst schwierig (und auch sehr kostspielig!) mit einem LCD Display ein optimales Bild für die Teilnehmer zu erzeugen.Habe ich überhaupt so viel Platz?Nicht Thema dieses Blogposts aber den Architekten dieser Welt ins Stammbuch geschrieben sei die praktische Auswirkung dieser Regel:Bei 10 Meter LFV-Entfernung und einem Faktor 4 benötigen wir also eine Bildhöhe von min. 2,5m. Wenn man jetzt die Bildunterkante auf eine Höhe von 1,2m setzt, schließlich sollen ja nicht die Schultern des Vordermanns im Blickfeld sein, dann ergibt sich daraus eine Bildoberkante und somit Raumhöhe von wieviel? Ist ja wirklich nicht sooo schwer, oder?
Daher:
Hoch verehrte Architekten,
Warum glaubt ihr immer noch, dass Veranstaltungsräume nur 2,7 – 3,0m Raumhöhe haben sollten??
Aber das ist eine andere Geschichte….Wie immer freue ich mich auf Interaktionen jedweder Art.

10 Fragen des Raummanagements – Teil 5 – No Shows

Weiter geht es in der Blog-Serie 10 Fragen des Raummanagements. Der Titel des heutigen Posts lautet:

10 Fragen des Raummanagements – Frage 4:
Wie hoch ist der Anteil der No-Shows
?

Untertitel: Ein gebuchter Raum ist noch lange kein belegter Raum!

Was ist ein No-Show

Auch wenn Sie den Begriff No-Show noch nie gehört haben, so bin ich mir doch sicher, dass Sie auf die eine oder andere Art schon davon betroffen war oder vielleicht sogar darunter zu leiden hat.

Wie der Untertitel schon vermutet lässt, geht es heute um die höchst verzichtbare Tatsache, dass Räume zwar reserviert werden, zum Zeitpunkt der Buchung aber dann nicht benutzt werden; sich also im wahrsten Sinne des Wortes niemand zeigt, no show eben.

Wie man No-Shows überhaupt erkennen kann, habe ich an anderer Stelle in dieser Serie 10 Fragen des Raummanagements schon ausführlich behandelt. Im einfachsten Fall reicht ein Präsenzmelder im Raum; ja das Teil an der Decke am WC, das seit Jahrzehnten verlässlich das Licht ein- und auch wieder ausschaltet.

Sind No-Shows überhaupt ein Problem?

„10 Fragen des Raummanagements – Teil 5 – No Shows“ weiterlesen

10 Fragen des Raummanagements – Teil 4 – Raumauslastung

Nach 10 Fragen des Raummanagements -Tei l-1 Einleitung, dem eher technischen 10 Fragen des Raummanagements -Teil 2-Wie wird gebucht und 10 Fragen des Raummanagements – Teil 3 – Wird überhaupt gebucht nun zu einer recht offensichtlichen Frage:

10 Fragen des Raummanagements – Frage 3:
Wie hoch ist die Auslastung meiner Räume
?

Untertitel: Warum verstehen unterschiedliche Gruppen unter „guter Auslastung“ etwas ganz anderes und gibt es Vergleichszahlen?

Begriffsdefinition

Während Adjektive wie „gut“, „höchstmöglich“ oder auch „niedrig“ durchaus eingängige Begriffe sind, wenn auch wie wir sehen werden, unterschiedliche Personengruppe darunter ganz Unterschiedliches verstehen, müssen wir uns erst an der Definition von AUSLASTUNG versuchen.

Fragt man die allwissende Wikipedia, so wird man gleich mehrfach fündig. Die plakativste Formel findet sich im Artikel Belegungsmanagement im Bereich Pflegestationen/Krankenhäuser,  welcher thematisch ja mit einiger Fantasie gar nicht so weit entfernt von uns ist:

Auslastungsgrafik
(C) Wikipedia

Womit wir schon mitten im Thema gelandet sind und sofort über jeden einzelnen Teil der Gleichung aufs Heftigste diskutieren können! „10 Fragen des Raummanagements – Teil 4 – Raumauslastung“ weiterlesen

10 Fragen des Raummanagements – Teil 3

Nach Grundsätzlichem im ersten Teil (10 Fragen des Raummanagements -Tei l-1 Einleitung) und dem eher technischen WIE in Teil 2 (10 Fragen des Raummanagements -Teil 2-Wie wird gebucht) soll es heute im Teil 3 um folgende Frage gehen:

10 Fragen des Raummanagements – Frage 2: Wird überhaupt gebucht?

Wie kann ich dies überprüfen und warum will ich es überhaupt wissen?

Sollen Raumressourcen überhaupt gebucht werden?

Diese Frage klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig banal, doch wenn Ihnen die Fakten aus den beiden ersten Teilen nicht knackig genug waren oder sie noch immer nicht überzeugt sind, dann nachfolgend die ganze ungeschminkte Wahrheit gewürzt mit einer gehörigen Prise Business-Realität: „10 Fragen des Raummanagements – Teil 3“ weiterlesen

10 Fragen des Raummanagements – Teil 2

Nachdem im ersten Teil (10 Fragen des Raummanagements -Tei l-1 Einleitung) ein grundsätzliches JA zum Raum- und Ressourcenmanagement erarbeitet wurde, dreht sich in diesem Blogpost nun alles um:

10 Fragen des Raummanagements – Frage 1: Wie wird gebucht?

Rückblick und aktuelle Anforderungen

Obwohl dieser Blog sich mit Technologie und Digitalisierung befasst, lohnt ein kurzer Rückblick in die analoge Welt. Wie wurden früher Räume gebucht? „10 Fragen des Raummanagements – Teil 2“ weiterlesen

10 Fragen des Raummanagements – Teil 1

Dies ist er erste Artikel der Serie „Die 10 Fragen des Raummanagements“, welcher sich intensiv mit der Frage der optimalen Nutzung von Meetingräumen und der darin enthaltenen Technik widmet.

Wozu Ressourcenmanagement ?

Die Räume, um die es in dieser Serie gehen soll, haben viele verschiedene Namen und trotzdem ist fast immer das Gleiche gemeint. Ganz egal ob es nun Konferenzzimmer, Meetingraum, Besprechungsraum, Sitzungssaal, Schulungsraum oder liebevoll Konfi genannt wird, genau jener Typus Raum ist hier gemeint. „10 Fragen des Raummanagements – Teil 1“ weiterlesen

Wie IoT einen echten Mehrwert bringt

Alle reden über das IoT, das Internet of Things, zu Deutsch Internet der Dinge, aber wozu braucht man das überhaupt? Die Frage, wie IoT einen echten Mehrwert bringt, stellen sich wahrscheinliche alle, die sich nicht als Anbieter sondern als potentieller Kunde oder Nutzer damit beschäftigen.

Begriffsdefinition

Wikipedia beschreibt IoT verblüffend einfach:

Das Ziel des Internets der Dinge ist es, die Informationslücke zwischen der realen und virtuellen Welt zu minimieren. Diese Informationslücke besteht, weil in der realen Welt Dinge tatsächlich einen bestimmten Zustand haben (z. B. „Luft ist kalt“, „Druckertoner ist voll“), dieser Zustand im Internet jedoch nicht bekannt ist. Ziel ist also, dass viele reale Dinge die eigenen Zustandsinformationen für die Weiterverarbeitung im Netzwerk zur Verfügung stellen.

Der Ansatz ist also trivial: Sobald „reale Dinge“ ihren aktuellen Zustand zur Verfügung stellen, können andere Systeme oder auch Menschen überhaupt davon Kenntnis erlangen. Und dies ist die Grundbedingung für die Steuerung oder Optimierung.

Das Milliardenbusiness IoT

Die allseits bekannte Gartner Group sagt voraus, dass schon 2020 ca. 20,8 Mrd (!) Geräte am IoT hängen werden (Gartner Group says billions of connected „things“). Lassen wir einmal das große Geschäft mit der dafür nötigen Hardware außer Acht, so steht eines fest:

IoT wird dafür sorgen, dass Aussagen wie „das habe ich doch nicht gewußt“ oder „wenn wir das gewusst hätten“ im Business Umfeld nur mehr als Ausrede angesehen werden.

Konzepte wie Big Data sind eng mit IoT verknüpft, denn erst die intelligente Auswertung der enormen Datenmengen kann zu verwertbaren Ergebnissen und darauf aufbauenden Entscheidungsgrundlagen führen.

IoT im Umfeld von Arbeitsplatz und Gebäude

Hier gilt es einen Zyklus von drei abgrenzbaren Bereichen zu unterscheiden: „Wie IoT einen echten Mehrwert bringt“ weiterlesen

Who owns the AV Department – ISE 2016 Vortrag

Für alle, die nicht bei meinem Vortrag „Who owns the AV Department – Creating an AV Master Plan“ letzte Woche in Amsterdam dabei sein konnten, habe ich die Präsentation nun online gestellt. Die Präsentation wurde aufgrund der internationalen Ausrichtung der ISE in Englisch gehalten.

Wenn ich einen Kernsatz herausstreichen müsste so wäre es wahrscheinlich dieser:

We AV people must be able to quantify, qualify and justify our needs.

Wenn wir es also schaffen, unseren Bedarf kompetent zu begründen, dann werden sich auch die dafür nötigen Budgets finden.

Anstatt vieler zusätzlicher Worte über den Inhalt ist die Präsentation gleich hier eingebettet, kann aber auch heruntergeladen, gedruckt oder natürlich auch geteilt werden.

Mein Vortrag war Teil des AV/IT-Seminars, welches auf der ISE 2016 erstmals stattfand und dafür eigentlich recht gut besucht war.

Für die Organisation war Dieter Michel zuständig, den sicherlich einige als Herausgeber des Prosound Magazins kennen. Die beiden anderen Vorträge wurden von den beiden Profis Volker Löwer, IFBcon sowie Lutz Rathmann, Riedel gehalten und waren höchst interessant. Während Lutz über die praktische Anwendung von konvergenten AV/IT-Netzwerken bei Großevents sprach, konnte Volker Löwer aus seiner langjährigen Praxis berichten und bestätigen, dass der AV-Bereich zunehmend von den IT-Leitern übernommen wird. Wie auch in meinem Vortrag ausführlich angesprochen, kann dies sowohl ein Nachteil als auch ein großer Vorteil sein.

Da das Thema durchaus kontroversiell ist, denke ich doch, dass nicht Alle meiner Meinung sind. Genau dafür gibt es die Kommentar-Funktion hier; probieren Sie diese doch einfach einmal aus. Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Vortrag auf der ISE Amsterdam 2016

Kurze Werbung in eigener Sache: Ich freue mich mitteilen zu dürfen, dass ich einen Vortrag auf der ISE Amsterdam 2016 halten werde. Dieser findet im Rahmen eines AV/IT-Seminars mit folgendem Titel statt:

AV and IT – Two worlds collide at ISE 2016

Nachfolgend noch einmal alle Details meines Vortrages:

Titel des Vortrages:
Who owns the AV department?
Creating a ‘Master Plan’ to secure investment.
Wann:
Freitag, 12. Februar. Das Seminar startet um 1000 Uhr, mein Vortrag ist für ca. 1050 Uhr geplant.
Wo:
RAI Center, Raum G104

Zum Inhalt vorab nur soviel: Die Konvergenz von AV und IT findet nicht nur auf der technischen Seite sondern zunehmend auch auf der organisatorischen Seite statt. Die Auswirkungen für Organisationen sind durchaus signifikant und erfordern ein generelles Umdenken. Der Vortrag soll die Herausforderungen sowie verschiedene mögliche Lösungsszenarien aufzeigen.

Der Veranstalter besteht auf einer vorherigen Registrierung, daher bitte folgenden Link zur Anmeldung verwenden: Zur Registrierung

Wenn Sie also auch am Freitag auf der ISE sind, dann schauen Sie doch einfach vorbei. Auch die anderen Vorträge versprechen höchst interessant zu sein. Also, wir sehen uns in Amsterdam!

Details hier:
https://www.iseurope.org/av-it-seminar-programme

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